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    <title>Aktuelle Meldungen</title>
    <link>http://www.automotive-cluster.org</link>
    <description>Aktuelle News zum Cluster und zur Automobilbranche</description>
    <language>de</language>
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    <item>
      <title>Netzwerk Elektromobilität Darmstadt Rhein Main Neckar gegründet</title>
      <description>Elektromobilität ist eine Option für nachhaltige Mobilität. &#13;
&#13;
Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft setzen große Hoffnungen in das Thema. Bevor es jedoch mehr Fahrzeuge mit Elektro- als mit Verbrennungsmotor auf unseren Straßen geben wird, ist es noch ein weiter Weg. Insbesondere die Vernetzung von Wirtschaft und Forschung ist es hier, die diesen Prozess beschleunigen kann. Dass dies vor allem dort sinnvoll erscheint, wo bereits eine hohe Dichte an Wirtschafts- und Forschungsinfrastruktur auf dem Gebiet der Elektromobilität besteht, ist nur konsequent. &#13;
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Gemeinsam haben IHK Darmstadt Rhein Main Neckar, das Fraunhofer LBF, das Umweltberatungsunternehmen e-hoch-3 und die Stadt Darmstadt, dieses Potenzial in der Region erkannt und möchten den Netzwerkgedanken im Bereich der Elektromobilität weiterentwickeln. Daher wurde das Netzwerk Elektromobilität Darmstadt Rhein Main Neckar gegründet. Als Startschuss der weiteren Netzwerkaktivitäten möchten wir Ihnen in einer Auftaktveranstaltung einen Einblick in die Elektromobilität aus Sicht der Forschung und der Industrie geben, über Emissionsfreie Mobilität sprechen, Sie über Förderprogramme informieren und Ihnen vor allem die Möglichkeit geben, vor Ort ins Gespräch zu kommen. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung können Sie dem beigefügten Einladungsflyer entnehmen.  Online-Anmeldung und weitere Informationen zu dieser kostenfreien Veranstaltung finden Sie unter dem nachfolgenden Link. Anmeldeschluss ist der 23.08.2010. &#13;
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      <link>http://www.automotive-cluster.org/index.php?newsId=173193227548228&amp;id=113653570808541</link>
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      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Fünf für die Fahrsicherheit</title>
      <description>ABS und ESP kennt mittlerweile fast jeder, die Abstandsregelung oder der Nachtsicht-Assistent für das Head-Up-Display sind im Kommen  Fahrerassistenzsysteme lassen sich aus modernen Autos kaum noch wegdenken. Um das hohe Niveau der universitären Fahrerassistenz-Forschung in Deutschland langfristig zu sichern, haben führende Wissenschaftler den Forschungsverband Uni-DAS (DAS=Driver Assistance System) ins Leben gerufen.&#13;
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Die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins Uni-DAS e.V. werden wissenschaftlich eng zusammenarbeiten, Forschungsanfragen und Forschungsanträge untereinander koordinieren, gemeinschaftlich in Gremien auftreten und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Dazu organisiert Uni-DAS wissenschaftliche Tagungen und hat einen Wissenschaftspreis ausgelobt, der für herausragende Dissertationen auf dem Gebiet der Fahrerassistenz-Forschung vergeben wird.&#13;
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Die fünf Gründungsmitglieder von Uni-DAS sind Prof. Klaus Dietmayer (Universität Ulm), Prof. Berthold Färber (Universität der Bundeswehr, München), Prof. Markus Maurer (Technische Universität Braunschweig), Prof. Christoph Stiller (Karlsruher Institut für Technologie) und Prof. Hermann Winner (Technische Universität Darmstadt) als ihr erster Sprecher. Ihre Expertise umfasst das gesamte Gebiet der Fahrerassistenz von der maschinellen Umfeld-Perzeption über die Assistenzfunktionen, der Mensch-Maschine-Interaktion und Systemarchitektur bis hin zu Test- und Bewertungsverfahren.&#13;
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Uni-DAS wird unter anderem Gastgeber einer Reihe von Fahrerassistenzsystem-Workshops sein; auf der nächsten Veranstaltung vom 30. März bis zum 1. April 2011 in Walting (Altmühltal) wird der Uni-DAS-Wissenschaftspreis erstmalig verliehen. Dissertationen für den mit 1.000 Euro dotierten Preis können noch bis zum 1. November 2010 beim Verein eingereicht werden.</description>
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      <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Der Chinesische Automobilhersteller Brilliance Automotive gründet GmbH in Ginsheim</title>
      <description>Frankfurt am Main, 30.06.2010. Nach zwei Fehlstarts von unabhängigen Importeuren will die chinesische Automobilmarke Brilliance ihre Europa-Aktivitäten künftig selbst in die Hand nehmen. So gründete das Unternehmen als ersten Schritt auf diesem Weg eine eigene Europa-Zentrale unter dem Namen Shenhua Europe GmbH. Sitz der Firma ist Ginsheim.</description>
      <link>http://www.automotive-cluster.org/index.php?newsId=173522970528068&amp;id=113653570808541</link>
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      <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>"Bereit für weitere Innovationen"</title>
      <description>KREIS GROSS-GERAU  Schon zum zwölften Mal trafen sich Vertreter von Zulieferer- und Entwicklungsfirmen der Auto-mobilbranche zu einem Forumsgespräch des Automotive Cluster RheinMainNeckar. Bereits seit 2003 arbeiten hier Be-triebe aus der Region mit dem Ziel zusammen, durch Koope-ration und gegenseitigen Austausch ihre Stärken noch bes-ser zu entfalten.&#13;
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Für das jüngste Forumsgespräch traf man sich nun erstmals im östlichen Rhein-Main-Neckar-Raum: bei der Weber GmbH in Aschaffenburg. &#13;
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      <link>http://www.automotive-cluster.org/index.php?newsId=173530197585920&amp;id=113653570808541</link>
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      <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Netzwerk automotive-bw gestartet:</title>
      <description>Wirtschaftsminister Ernst Pfister (Bildmitte) eröffnete am 1. Juli 2010 das landesweite Netzwerk automotive-bw. Bei der Kick-off-Veranstaltung sagte der Wirtschaftsminister: "Automotive-bw soll den Standort Baden-Württemberg stärken." Bei der Veranstaltung im Neuen Schloss in Stuttgart nahmen rund 250 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik teil. Ziel von automotive-bw ist es, die Zusammenarbeit von Zulieferern, Autoproduzenten, Hochschulen und Wirtschaftsförderern rund um das Thema Automobil zu forcieren.  &#13;
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      <link>http://www.automotive-cluster.org/index.php?newsId=173531632971243&amp;id=113653570808541</link>
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      <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Blitzumfrage: In der Autobranche geht es bergauf</title>
      <description>Die sich seit der letzten Blitzumfrage im November 2010 abzeichnende langsame Erholung hat sich verstetigt. Aktuell berichten die Unternehmen aus dem AutomotiveCluster RheinMainNeckar von einem anhaltenden Aufwärtstrend. Dies ist das Ergebnis der Blitzumfrage bei 580 Unternehmen des Automotive Clusters RheinMainNeckar zur betrieblichen Situation im Frühsommer 2010.&#13;
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Aktuell sprechen 70% (+55%) der Betriebe von einer Verbesserung der betrieblichen Situation. Nur noch bei rund 13 % der befragten Betriebe hat sich die gegenwärtige Situation (deutlich) verschlechtert &amp;#150; das sind 62% weniger gegenüber der letzten Umfrage im November 2009 .&#13;
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Blick in die Zukunft optimistisch&#13;
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70% der befragten Betriebe blicken optimistisch in die Zukunft und erwarten auch weiterhin eine positive Geschäftsentwicklung (+56%). Nur noch 15% erwarten eine Verschlechterung der zukünftigen Situation (-38%). 12% sind der Meinung dass alles bleibt wie es ist. &#13;
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Mehr Investitionen&#13;
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Auch das Investitionsverhalten der Betriebe unterstreicht den Aufwärtstrend: Der Anteil der Betriebe deren Investitionsabsichten höher ausfallen, steigt von 24% im November 2009 auf 35% aktuell. Nur noch 20% der Betriebe (im November waren es noch 60%) wollen ihre Investitionen kürzen. 43% erwarten keine Veränderungen.&#13;
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Situation bei Krediten verbessert - Vertrauen der Banken wächst&#13;
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Nur noch 26% der befragten Betriebe beklagen eine Verschlechterung der Kreditkonditionen wie zum Beispiel Zins, Agio, Laufzeiten oder Sicherheiten. Im November 2009 waren es dagegen noch 55%. Bei 70% sind die Konditionen unverändert geblieben oder haben sich sogar verbessert (31 % im November 2009). Nur bei 5% wurden Kredite nicht verlängert/ abgelehnt.&#13;
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Insgesamt ist damit die Situation hinsichtlich der Kreditkonditionen in der Automobilzulieferbranche nur noch geringfügig schlechter als im regionalen Durchschnitt: so zeigte die Frühsommer - Konjunkturumfrage der IHK, dass bei 2% der Unternehmen Kredite nicht verlängert wurden, bei 80% die Konditionen unverändert blieben oder sich verbessert haben und bei 18% eine Verschlechterung eingetreten war.&#13;
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      <link>http://www.automotive-cluster.org/index.php?newsId=173532082079603&amp;id=113653570808541</link>
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      <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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