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Was tut sich im Cluster? Was hat sich getan? Hier erfahren Sie mehr...

Rückblick: Cluster-Forum am 24.11.2009 bei Hyundai

Starkes Interesse am Cluster-Forum XI: Antriebskraft

75 Unternehmer der Automobilzulieferbranche besuchten das Cluster-Forum XI am 24.11.2009 bei Hyundai in Rüsselsheim. Unter der Überschrift "Antriebskraft - Innovative Technologie und kluge Ziele" erläuterte Hans van Gent, Hyundai, die "Hyundai-Kia -Motor Strategie für grüne und nachhaltige Mobilität". Roland Pollmeyer, CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen, informierte die Teilnehmer über die "Strategische Auswahl innovativer Systempartner". Ein abschließender Rundgang durch das Hyundai Technical Center rundete das 11. Forum ab.
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Im Frankfurter Messeturm trafen sich Automotive-Firmen aus aller Welt zu einem Arbeitsfrühstück. Landrat Enno Siehr (links am Pult) stellte den ausländischen Gästen die Region vor.

Automotive Cluster auf der IAA in Frankfurt:

Tradition, Kompetenz, Innovation

Alle zwei Jahre im September – so ist es seit langem Tradition – trifft sich die Automobilwelt in Frankfurt. Zwei Wochen lang präsentiert dort alles, was rund um das Auto Rang und Namen hat, seine Produkte und Dienstleistungen bei der IAA.

Eine gute Chance auch für das Automotive-Cluster RheinMainNeckar, vor internationalem Fachpublikum auf die Stärken und die große Leistungspalette der Automotive-Betriebe in der Region hinzuweisen. Auf Einladung der „FrankfurtRheinMain GmbH“ trafen sich deshalb am Rande der IAA rund fünfzig Vertreter von ausländischen Autobau-ern und Zulieferern mit Repräsentanten der Region zu einem Arbeits-frühstück. Bereits am Vortag hatten zahlreiche Firmen, unter anderem aus Polen, Brasilien und Frankreich, die Möglichkeit genutzt, bei einer Kooperationsbörse Unternehmenskontakte anzubahnen.

In seiner Begrüßung wies Landrat Enno Siehr als Schirmherr des Automotive-Clusters auf die lange Tradition der Region in Sachen Automobilbau, Zulieferung und Entwicklung hin: „Unsere technologische Kompetenz, unsere Innovationskraft, unser Automotive-Know-How kommen nicht von ungefähr, sondern haben eine lange Tradition. Automotive und die Region FrankfurtRheinMain gehören schon fast so lange zusammen, wie es Kraftfahrzeuge gibt!“ Große Firmen-Namen seien hier genauso zuhause wie kleine und mittelständische Unternehmen, die oft genug die technologische Entwicklung maßgeblich vorangetrieben hätten. In der Rhein-Main-Region seien unter anderem zum ersten Mal in Deutschland Autos am Fließband gefertigt und der Airbag entwickelt worden, zahlreiche Forschungs- und Entwicklungszentren hätten hier ihren Sitz: „Wir sind stets bereit, neue Wege einzuschlagen und immer weiter nach Verbesserungen zu suchen!“

Neben der Innovation sei dabei „Kooperation“ das zweite zentrale Stichwort: Mit der Zusammenarbeit im „Automotive-Cluster“ werde es zum Beispiel möglich, dass mehrere Firmen zusammen Aufträge an-nehmen können, die für einen Betrieb alleine zu groß wären, und bei Entwicklungspartnerschaften addiere sich das Know-How der beteiligten Partner. Ein solches Netzwerk biete dazu noch einen weiteren Vorteil: Es sei stets offen für neue Interessenten. Und deshalb, so Siehr, an die ausländischen Gäste gerichtet: „Bringen Sie sich ein, werden Sie Teil dieser gleichermaßen traditionsbewussten wie innovativen Automotive-Region!“

Darüber hinaus biete FrankfurtRheinMain noch weitere wichtige Vor-teile, warb Christian Schulze von der Mazda-Europazentrale: Neben einer hohen Innovationskompetenz qualifizierte Arbeitskräfte, aber auch viel Lebensqualität – und nicht zu vergessen die nahen Weinberge im Rheingau und an der Bergstraße … Über neueste technologische Entwicklungen und deren mögliche Auswirkungen informierten dann noch Professor Dr. Dietmar Üeberschär (Hochschule Darmstadt) und Eric Heymann von der Deutschen Bank: So könne sich zwar durch das Aufkommen von Elektrofahrzeugen Mobilität vor allem auf kurzen Distanzen grundlegend verändern, die hohen Kosten für neue Antriebstechnologien stellten hier aber derzeit noch ein hohes Hindernis dar.

Die Automotive-Region Rhein-Main-Neckar sieht sich jedenfalls für den globalen Technologie-Wettstreit gut aufgestellt. Und davon sind nicht nur die heimischen Akteure überzeugt: Auch die ausländischen Gäste zeigten sich durchweg beeindruckt von „Spitzen-Automotive-Technik made in FrankfurtRheinMain“.

Im Automotive Cluster „RheinMainNeckar“, das von Landrat Enno Siehr, der IHK Darmstadt und der Firma Bertrandt initiiert wurde, treffen sich seit über sechs Jahren rund 450 Firmen regelmäßig zu Erfahrungsaustauschen, Fachkonferenzen und Branchengesprächen.
TV- Bericht Rhein-Main TV

Professor Dietmar Ueberschär als Promotor aktiv:

Automotive international

Das „Automotive Cluster RheinMainNeckar“, die regionale Kooperation zwischen Automobilzuliefern, Wissenschaft, Kammern und Politik, will künftig verstärkt international agieren. Erste Kontakte nach Indien knüpfte jetzt Professor Dr. Dietmar Ueberschär (im Bild rechts), seit kurzer Zeit als wissenschaftlicher Promotor für Weiterentwicklung und Repräsentation des Clusters aktiv. Zusammen mit einer Delegation der „FrankfurtRheinMain GmbH – International Marketing of the Region“ hielt er sich Ende November zu einem Informationsbesuch in der indischen High-Tech-Metropole Bangalore auf. Die Ergebnisse der Reise waren jetzt Thema eines Gesprächs zwischen Ueberschär und Landrat Enno Siehr, Schirmherr des Cluster, im Groß-Gerauer Landratsamt.

Der Wissenschaftler, der an der Hochschule Darmstadt Ingenieurwissenschaften lehrt, hielt während seines Aufenthalts in Indien nicht nur bei einem internationalen Fachkongress für Automobilhersteller und -zulieferer einen Vortrag über Möglichkeiten der Reduzierung von CO2-Emissionen von Fahrzeugmotoren – sowohl in Indien als auch bei uns ein hochaktuelles Thema. Auf diesem Kongress und bei mehreren Betriebsbesichtigungen vor Ort stellte er darüber hinaus das „Automotive Cluster“ auch einem breiten Fachpublikum vor. So konnten interessante Kontakte geknüpft werden, die möglicherweise schon im März kommenden Jahres zum Gegenbesuch einer indischen Delegation bei den „Cluster-Tagen“ in Darmstadt führen werden.

Siehr und Ueberschär betonten in diesem Zusammenhang die positiven Auswirkungen einer engen Zusammenarbeit zwischen Automotive-Cluster und der „FrankfurtRheinMain GmbH“, die die Region international vermarktet. So könne das innovative Potenzial heimischer Betriebe auch auf fremden Märkten optimal repräsentiert werden. Dazu, so der Landrat, werde in Zukunft auch Professor Ueberschär einen wichtigen Beitrag leisten: „Dank seiner großen Fachkompetenz ist er hervorragend geeignet, um für unseren Standort und seine wirtschaftlichen Potenziale erfolgreich zu werben!“

TOP-Aktuell: IHK-Umfrage bei Automobilzulieferern des AutomotiveClusters RheinMainNeckar

Krise auf Automarkt trifft Zulieferer in der Region

Die Krise der Automobilhersteller hinterlässt nun auch in der Zulieferbranche der Region Rhein Main Neckar erste Spuren. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt befragte aktuell 535 Unternehmen des AutomotiveClusters RheinMainNeckar in einer Blitzumfrage zur betrieblichen Situation. Rund 80 Prozent der befragten Unternehmen spüren derzeit erste negative Auswirkungen, bei rund 20 Prozent der Betriebe wirkt sich die Krise allerdings nicht aus.

„Die Mehrzahl der Unternehmen melden Auftragsrückgänge in den nächsten drei bis vier Monaten,“ sagt Martin Proba, Geschäftsbereichsleiter der IHK und einer der Organisatoren des AutomotiveClusters. „Aufträge und Projekte werden verschoben oder storniert, Auftragsvolumina gekürzt, Entwicklungsbudgets eingefroren“, fasst er einige Antworten zusammen. Einzelne Betriebe verzeichnen aufgrund des Produktionsstopps Auftragseinbrüche zwischen 20 und 30 Prozent, so ein Ergebnis der Blitzumfrage.

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Zulieferbetriebe aus In- und Ausland zusammengeführt

5. Internationales Cluster-Matchmaking: qualifizierte Kontakte in kurzer Zeit

35 Automobilzulieferbetriebe aus dem In- und Ausland trafen sich am 17. September in der IHK Darmstadt zum 5. Internationalen Cluster-Matchmaking des Automotive-Cluster RheinMainNeckar. In mehr als 85 Einzelgesprächen knüpften die Unternehmer in einem Zeitraum von 3 Stunden neue Geschäftskontakte.
Zum ausführlichen Bericht mit Fotostrecke.

Automotice-Cluster beim Landes-Clusterwettbewerb prämiert

Wirtschaftsminister Dr. Alois Riehl würdigt Aktivitäten und Konzept des Automotive-Clusters

Auf der Prämierungsfeier zum ersten hessischen Clusterwettbewerb konnten die Initiatoren des Automotive-Cluster RheinMainNeckar, Elisabeth Straßer vom Kreis Gross-Gerau, Heinz-Peter Aulbach und Martin Proba von der IHK Darmstadt und Volker Schier vom Ingenieurbüro Bertrandt, vom hessischen Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel (CDU) eine Auszeichnung entgegennehmen. Eine fachkundige Jury aus Wirtschaft und Politik hatte das Konzept positiv bewertet und zur finanziellen Förderung durch das Land Hessen empfohlen. Dr. Alois Rhiel wies darauf hin, dass sich die regionale Wettbewerbsfähigkeit vor allem dort zeigen würde, wo Unternehmen in regionalen Clusternetzwerken kooperieren und dabei gemeinsam Ressourcen nutzen. Mehr

30.08.2010
Netzwerk Elektromobilität Darmstadt Rhein Main Neckar gegründet
Auftaktveranstaltung am 30.08.2010
02.07.2010
Blitzumfrage: In der Autobranche geht es bergauf
Zulieferer des Automotive Cluster RheinMainNeckar zur Situation im Frühsommer 2010 befragt
02.07.2010
Netzwerk automotive-bw gestartet:
AutomotiveCluster RheinMainNeckar ist Partner
02.07.2010
"Bereit für weitere Innovationen"
Automotive Cluster“ traf sich in Aschaffenburg
02.07.2010
Der Chinesische Automobilhersteller Brilliance Automotive gründet GmbH in Ginsheim
FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region begleitet das Unternehmen bei seiner Ansiedlung in die Region
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Interview im TV-Magazin "Wirtschaft konkret":
Blitzumfrage zur Lage in der Automobilindustrie (Dezember 2008)
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TOP Cluster-Veranstaltung:

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15.09.2010
Einladuung: Internationales Matchmaking auf Automechanika 2010 (kostenpflichtig)
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